meandering soul

»Am Ende kommt meist sowas Absurdes wie ewige Liebe.«

I'm Still Here

Newslet­ter sind ja an und für sich ein schon fast ausge­stor­be­nes Infor­ma­ti­ons­for­mat. Ein paar inter­essante gibt es aber dann doch noch. Für mich zum Beispiel den von Kula Shaker. In dessen neues­ter Ausgabe schrie­ben sie, dass es einen neuen Song und bald auch ein neues Album geben wird.

Warum?

Weil Kula Shaker einzig­ar­tig sind. Aber gut. Das wird nicht reichen. Einzig­ar­tig sollte jede Band, sollte jeder Künst­ler sein, wenn er sich behaup­ten möchte. Das war schon immer so und das wird mit der zuneh­men­den Medi­en­ver­füg­bar­keit und Bereit­stel­lungs­mög­lich­keit immer wich­ti­ger. Zurück zu Kula Shaker. Histo­risch betrach­tet könnte man sagen, dass Kula Shaker eine der vielen Brit­pop-Bands sind. Ande­rer­seits, was sagt das schon. Zwischen Suede, Oasis, Radio­head, Super­grass, Pulp, Blur, Kula Shaker und den vielen ande­ren gibt es letzt­end­lich nicht so sehr viele (musi­ka­li­sche) Gemein­sam­kei­ten. Was Kula Shaker auszeich­net – einzig­ar­tig macht – ist eine Verknüp­fung die es in der Form bei briti­scher Musik zuletzt bei den Beatles gab. Ein Wort: Indien.

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Man hört es raus, aus jedem Wort, aus jedem Ton, aus jeden Lied. Der Front­mann und vornehm­li­che Song­schrei­ber Crispian Mills hat einige Zeit seines Lebens in Indien verbracht und schafft es zusam­men mit dem Rest der Band immer wieder Konzepte tradi­tio­nell indi­scher Musik mit mehr oder weni­ger moder­nem Rock, manch­mal sogar fast Elek­tro-Pop zu verbin­den. Natür­lich sind nicht alle Stücke gleich gut, doch im großen und ganzen ist Kula Shaker eine verläss­li­che Größe wenn es um tief­sin­nige Texte geht die möglichst keine eintö­nige musi­ka­li­sche Unter­ma­lung haben sondern durch die Musik zu einem zwei­ten Leben außer­halb ihres reinen Text­da­seins erweckt werden.

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=v4YBpCP9qe4&feature=rela­ted[/youtube]

 

Stra­w­berry Fields Fore­ver

  • 6 years ago veröffentlicht
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  • Erwartete Lesezeit: 01:44 min

[img src="mia-bern­stein-erdbeer­fle­cken-cover"]

Ich war skep­tisch. Sehr sogar. Zwar hatte ich viel gutes über Mia Bern­steins Kurz­ge­schich­ten­samm­lung „Erdbeer­fle­cken“ gehört, doch war da immer meine stief­müt­ter­li­che Bindung zu Kurz­ge­schich­ten im Hinter­kopf die mich lange Zeit davon abhielt das Buch – eigent­lich eher Büch­lein -  zu lesen.

Es war ein Fehler so lange zu warten. 134 Seiten gefüllt mit 14 wunder­ba­ren Kurz­ge­schich­ten. Unter­bro­chen von Illus­tra­tio­nen die mini­ma­lis­ti­scher und doch tref­fen­der nicht sein könn­ten. Diese sind gezeich­net von Michaela von Aich­ber­ger. Schon allein das Zusam­men­spiel zwischen Text und nach­fol­gen­dem Bild ist mehr als Grund genug um das Buch zu lesen.

Über­nimm die Verant­wor­tung für dein Tun und Sein. Nicht den Kopf zerbre­chen, das Chaos wird gar nicht sich deiner bemäch­ti­gen, wenn du heute dein Leben beginnst; es hat weit mehr zu bieten. Beschreite deinen neuen Weg. Es ist gut so, wie es ist. Sei mutig und trau dich. Sorg für dich. Ich liebe dich.

Lebens­weis­heit an Lebens­weis­heit geket­tet zieht sich durch das ganze Buch ein roter Faden. Liebe. In allen Facet­ten darge­stellt. Von himmel­blau bis dunkel­grau. Das alles verse­hen mit dem ganz beson­de­ren Schreib­ch­arme von Mia Bern­stein macht die Lektüre zu einem sehr kurz­wei­li­gen aber doch lehr­rei­chem und schö­nem Erleb­nis.

Erdbeer­fle­cken
Mia Bern­stein
Klare Texte + Bilder
 

Better Than Heaven

  • 6 years ago veröffentlicht
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  • Erwartete Lesezeit: 01:11 min

Es gibt diese Worte. Sie blei­ben einfach im Kopf und schwir­ren umher und drehen jeden Gedan­ken. Einmal. Zwei­mal. Drei­mal. Oder noch öfter. Eben genau so lange wie die Gedan­ken­schraube braucht um bei „schön“ anzu­kom­men. Nicht öfter, das wäre über­trie­ben.

„Ich vermisse dich.“ sind drei solche Worte. Wenn sie denn vom rich­ti­gen Menschen kommen. Der Zeit­punkt ist eigent­lich egal. Vermis­sen kann man sich ja leider viel zu oft. Da reicht schon eine tren­nende Glas­scheibe.

„Ich denke an dich.“
Mäch­ti­ger, viel mäch­ti­ger als das bloße Vermis­sen ist das anein­an­der­den­ken. Fast glaubt man, Berge verset­zen zu können im ausge­lös­ten Gefühl durch Lesen oder Hören. Meis­tens Lesen. Das macht es noch gran­dio­ser aber zugleich auch noch schlim­mer. Und doch fällt es trüben Gedan­ken in solchen Zeiten schwer sich gegen den Schrau­ben­schlüs­sel zu wehren und schön gedreht zu werden.
Dann kommt der Schluck­auf. Dann ist man glück­lich.

 

Long Live Love

  • 6 years ago veröffentlicht
  • 2 Kommentare
  • Erwartete Lesezeit: 00:41 min

picdump-10–03–05–21

(Bild via @eine_wie_keine)
Es ist ein Versuch der zum schei­tern verur­teilt ist, jedes­mal wieder, und doch ist es eine wich­tige Frage: Was ist eigent­lich Liebe?
Einzig­ar­tig. Das ganz bestimmt.
Ein Gefühl. Ganz bestimmt nicht. Nicht nur eins. Wie soll das denn funk­tio­nie­ren, Liebe als ein einzi­ges Gefühl.
Ein Zustand. Nun, wenn es nicht nur ein, sondern anschei­nend mehrere Gefühle sind, dann ist es viel­leicht ein Zustand. Für den ein oder ande­ren mag das sogar schon dann und wann zutref­fen. Allge­mein ist aber auch Zustand nicht als ausrei­chend zu betrach­ten.
Was dann?
Nichts.
Nichts reicht.
Liebe ist mehr als alles.
 

Blame it on the Tetons

  • 6 years ago veröffentlicht
  • 5 Kommentare
  • Erwartete Lesezeit: 04:34 min
Language is the liquid
That we're all dissol­ved in
Great for solving problems
After it crea­tes a problem

Modest Mouse

Spra­che ist nicht unbe­dingt das sinn­vollste Thema für einen Blogein­trag. Eigent­lich ist Spra­che gar kein sinn­vol­les Thema. Was will ich eigent­lich sagen? Wenn ich das wüsste würde ich diesen Eintrag hier wahr­schein­lich gar nicht verfas­sen. Im Grunde genom­men steht in diesen vier Zeilen von Modest Mouse schon alles drin, was es über Spra­che zu sagen gibt. Genau genom­men reichen sogar die letz­ten beiden Zeilen. Denn alles, wirk­lich alles im Leben lässt sich im Endef­fekt auf Probleme und Problem­lö­sun­gen herun­ter­bre­chen. Und auf Kommu­ni­ka­tion. Im Laufe der Evolu­tion haben wir Menschen uns eine im großen und ganzen recht komfor­ta­ble Möglich­keit ange­legt unsere Gedan­ken zu äußern. Wir lern­ten Spre­chen. Später dann Lesen und Schrei­ben.

Doch was nützt die Fähig­keit etwas auszu­drücken, was man nicht begrei­fen kann? Was sind Gedan­ken wert, wenn man sich stun­den­lang darüber strei­ten kann, was eigent­lich Gedan­ken sind? Oder anders gesagt: Was macht uns so beson­ders, dass wir davon spre­chen zu spre­chen, zu denken, zu glau­ben, über­haupt Meinun­gen haben und bilden zu können, all diese abstrak­ten, nicht auf moto­ri­sche, sicht­bare Hand­lun­gen rück­führ­ba­ren Aktio­nen, die wir im Laufe unse­res Lebens ausfüh­ren.

Ehrlich gesagt weiß ich es nicht. 42 ist mit Abstand die genaueste und zuver­läs­sigste Antwort die ich geben kann. Und selbst die ist noch ziem­lich wage.

Wenn man Meyers Konver­sa­ti­ons­le­xi­kon (4. Auflage, Leip­zig und Wien 1890) fragt, landet man schnell bei Wilhelm von Humboldt und seiner doch irgend­wie tref­fen­den Defi­ni­tion der Spra­che, welche „die ewig sich wieder­ho­lende Arbeit des mensch­li­chen Geis­tes, den arti­ku­lier­ten Laut zum Ausdruck des Gedan­kens fähig zu machen“ (Meyers, Bd. 15, S. 178) ist. Doch dann kommt schnell die nächste Frage, der nächste Gedanke: Was eigent­lich sind Gedan­ken? Wenn es um die Beant­wor­tung solcher Fragen geht, begiebt man sich bekann­ter­ma­ßen am Besten zu der Wissen­schaft, die sich schon seit tausen­den Jahren exakt diese Fragen stellt. Zu den Philo­so­phen. Im „Histo­ri­schen Wörter­buch der Philo­so­phie“ (Wissen­schaft­li­che Buch­ge­sell­schaft Darm­stadt, Basel 1995) heißt es:
Im Deut­schen hat das Wort <S.> zwei Bedeu­tungs­fel­der. <S.>, allge­mein verstan­den, bezeich­net in einem umfas­sen­den Sinn den gesam­ten Bereich dessen, was mit der Äuße­rung von Vorstel­lun­gen, mit Ausdruck, Appell und Mittei­lung sowie mit Formen und Mate­ria­lien, Medien und Tech­ni­ken usw. zu tun hat: Spre­chen und arti­ku­lier­tes Denken, Worte und Wörter, Satz und Text, ferner Stimme, Laut und Schrift […]
HWPh, Bd. 9, Sp. 1437

Das ist doch schon um eini­ges greif­ba­rer. Spra­che ist also ein Mittel, was nicht nur dazu da ist Gedan­ken auszu­drücken. Irgend­wie tröst­lich. Bleibt die Frage, wie sich Spra­che zu Bewusst­sein verhält, oder: Denken wir in der selben Spra­che in der wir Spre­chen und wenn ja, ist das eine bewusste Entschei­dung, wenn nein, ist unser Verständ­nis der Aussa­gen inner­halb des Körpers – also in unse­rem Bewusst­sein – ein ande­res, weil in einer ande­ren Spra­che gedacht, als das Verständ­nis, welches außer­halb ankommt?

Ich glaube, ich werde hier zu keinem endgül­ti­gen Schluss kommen. Wahr­schein­lich ist dies auch gar nicht möglich. Denn wie soll man etwas defi­nie­ren, was man benö­tigt um die Defi­ni­tion über­haupt formu­lie­ren zu können.

Oder um es mit den Worten des – auch ander­wei­tig für diesen Arti­kel sehr inspi­rie­ren­den – @Weisz­klee zu sagen:
Wir haben ja nur unser aus Wörtern gebau­tes Bewusst­sein, um über die Wörter und das Bewusst­sein nach­zu­den­ken. Das kann nichts werden.
@Weisz­klee
 

Paint The Silence

  • 6 years ago veröffentlicht
  • 2 Kommentare
  • Erwartete Lesezeit: 01:38 min

Es gibt Menschen, denen hat man fast zu viel zu sagen. Nicht im nega­ti­ven Sinne. Sondern einfach nur zu viele für diese eine Person mehr oder minder wich­tige Worte die gleich­zei­tig im Kopf herum­schwir­ren. Das kann manch­mal durch­aus ein nicht verach­tens­wer­tes Problem werden.

Zum Beispiel genau dann wenn man mit dieser Person redet. Über alles und die Welt und das Univer­sum und den Rest. Und dann ist auf einmal Stille. Diese ungute störende Art von Stille, die bei solchen Menschen eigent­lich per Defi­ni­tion nicht auftre­ten kann. Doch wenn sie dann – Murphy und Ausnah­men­re­gel­dings­be­stä­ti­gungs­treu kommt, ist sie grau­en­haft. In genau diesen Momen­ten fällt einem nämlich nie eine dieser vielen tausend Klei­nig­kei­ten ein, die man noch sagen wollte.

Fast schlim­mer kann es aber werden zu schrei­ben und dabei zu wissen, dass man ja aufgrund des Medi­ums theo­re­tisch all diese vielen unge­sag­ten Unwich­tig­kei­ten loswer­den könnte. Wenn man schreibt fallen sie einem ja auch meis­tens ein. Früher oder später. Doch dann sind es garan­tiert viel zu viele. Dann hört man meist viel früher mit der Nach­richt auf, als unter Umstän­den sinnig wäre, wegen der komi­schen nie schla­fen­den Stimme im Kopf. Die dann was erzählt von „zu viel“, „nervig“ oder viel­leicht auch einfach nur von diesem absur­den Gedan­ken irgend­wann mögli­cher­weise mal nichts mehr zum sagen zu haben.

 

Knowi­tall

  • 6 years ago veröffentlicht
  • Ein Kommentar
  • Erwartete Lesezeit: 01:19 min

Das ging mir früher auch mal so. Das habe ich auch schon mal erlebt. Wie oft sagt man diese zwei Sätze zu jünge­ren, wieviel öfter sagt man sie wohl, wenn man noch älter wird. Wahr­schein­lich zu oft. Denn im Grunde genom­men weiß man ja, dass es genau diese beiden Sätze sind, die man in diesem früher auch nie hören wollte. Einher­ge­hend mit dem: Das ist alles ganz anders. Das wirst du dann schon verste­hen. Doch leider, leider stellt man irgend­wann fest, dass man nicht um die Verwen­dung dieser Flos­keln umhin kommt. Das man manche Dinge einfach am Besten damit erklä­ren kann. Dummer­weise sieht das die Gegen­seite ganz und gar nicht so.

Früher – das klingt so komisch, eigent­lich ist dieses früher erst wenige Jahre her, aber es ist ja dennoch in der Vergan­gen­heit – früher fand ich diese Sätze auch immer nervend, manch­mal fast verlet­zend. Da schwang immer diese „du klei­nes Dummer­chen“-Haltung mit. Bisher habe ich jedes­mal nach einem gewis­sen Zeitab­stand dann verste­hen können, warum die jewei­lige Flos­kel gefal­len ist. Daher verwende ich sie inzwi­schen auch, obwohl ich mich lange dage­gen gesträubt habe, weil ich ja weiß, dass man sie nicht gerne liest bzw. hört.

 

Love Song to a Stran­ger

  • 6 years ago veröffentlicht
  • 4 Kommentare
  • Erwartete Lesezeit: 01:29 min

Ich liebe dich. Ich liebe dich wenn du lachst, wenn du weinst, wenn dein linkes Auge zwin­kert und das rechte dabei still­steht, wenn du nicht aufhö­ren kannst zu reden, wenn du stil­ler bist als eine Biblio­thek bei Nacht, wenn du lachst, wenn du weinst, wenn du singst, wenn du da bist, wenn du weg bist, sogar wenn du nervst. Einfach immer. Montags, Diens­tags, Mitt­wochs, Donners­tags, Frei­tags, Sams­tags, Sonn­tags, Morgens, Mittags, Abends, Nachts, vor dem ersten Kaffee und nach dem letz­ten Tee. Dein „Du“ ist ohne Zwei­fel ein ganz beson­ders einma­li­ges „Du“. Du weißt was du bist, was du willst, was du hast, was du brauchst, was du darfst und du fragst noch immer gern „Warum?“. Du bist der erste Sonnen­strahl nach dem letz­ten Regen­trop­fen, die schönste Schnee­flo­cke am ersten Winter­tag, das goldenste Herbst­laub, einfach alles, einfach über­all.
Ich sehe gerne, wie du deine Hände faltest, so wie es die alten Leute tun, und wie du dann der Dinge harrst, die dir über den Tag hinweg begeg­nen werden. Ich mag es zu sehen, wie du nach­denkst, ange­strengt, den Kopf mit beiden Händen stüt­zend, die Stirn runzelnd, immer bereit mit dem nächs­ten Gedan­ken die Welt zu verän­dern. Du wirst sie verän­dern. Irgend­wann. Da bin ich mir sicher. Du bist zu einzig­ar­tig um nichts zu bewe­gen, sogar zu einzig­ar­tig um nur mich zu bewe­gen.

 

Once

  • 6 years ago veröffentlicht
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  • Erwartete Lesezeit: 01:34 min

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Allein die Musik von Glen Hansard und Marketa Iglova zu hören ist verzau­bernd. Einzig­ar­tig schön jeder der Titel. Doch auch: Eines dieser Werke die man am besten Nachts hört, wenn man auch zu zweit noch alleine ist, wenn man seine gesamte Aufmerk­sam­keit der Musik widmen kann. Denn nicht weni­ger als das verdient sie.

Noch unend­lich viel schö­ner werden die Lieder aller­dings, wenn man sie einge­bet­tet in den Film Once genießt. Once ist einer dieser vielen vielen Musik­filme die es auf der Welt gibt. Dachte ich vor dem ersten sehen. Danach war alles anders. Die Natür­lich­keit der Haupt­dar­stel­ler und die schlichte Eleganz der filmi­schen Darstel­lung versprü­hen einen ganz eige­nen Charme. Dazu kommt, dass der Film einfach Irland atmet. Was in Anbe­tracht der Szene­rie und der Geschichte nicht weiter verwun­der­lich ist, aber dieser Film würde sogar Irland atmen, wenn mitten im Austra­li­schen Outback aufge­nom­men worden wäre.

Wenn ich gut darin wäre Film­kri­ti­ken zu schrei­ben, dann würde ich dies gerne noch sehr viel umfang­rei­cher und länger tun. Leider bin ich das aber nicht. Ande­rer­seits hat das ja auch Vorteile. Schließ­lich kann ich auf die Art jetzt einfach sagen: Wer hand­ge­machte Singer-Song­wri­ter Musik mit irischem Flair, Irland und idea­ler­weise auch noch Musik­filme mag, sollte sich mal Gedan­ken darüber machen, ob er Once nicht viel­leicht seiner Film­samm­lung einver­leibt.