meandering soul

»Am Ende kommt meist sowas Absurdes wie ewige Liebe.«

Scat­ter­brain

  • 8 years ago veröffentlicht
  • Erwartete Lesezeit: 01:18 min

  1. Man müsste immer schrei­ben können. Insbe­son­dere an den Himmel. Dann erst wären die Gedan­ken wirk­lich frei.

  2. Es ist alles Musik und Kunst und die Frage­zei­chen zwischen den Zeilen.

  3. Jeder Tag für sich genom­men mag wie ein ganzes Leben sein. Doch ein einzel­ner Tag aus einem geleb­ten Leben ist Nichts.

  4. I had no dream. I stood beneath an orange sky.
    Hier war mal ein Video. Das ist jetzt aber nicht mehr auf YouTube. (meh.)

  5. Tonight I have been to the place where the quota­ble phra­ses meet when they come to your mind.

  6. People never change, they merely find them­sel­ves.

  7. Sich immerzu an den Gedan­ken klam­mern, dass alles für irgend­wen, am Besten für einen Selbst, etwas bedeu­tet. Dass das nicht einfach nur so passiert. Was auch immer das ist.

  8. Du hast alles verän­dert. Außer dich und mich. Du hast die Welt zu mir gebracht, das Leben, die Liebe.


  9. The excel­lence of his under­stan­ding and his prin­cip­les can be concea­led only by that shyness which too often keeps him silent.

    Jane Austen – Sense and Sense­bi­lity



  10. Maybe it's an impos­si­ble task to paint the silence. Nevert­he­less it needs to be done at times like these.
    Hier war mal ein Video. Das ist jetzt aber nicht mehr auf YouTube. (meh.)