meandering soul

»Am Ende kommt meist sowas Absurdes wie ewige Liebe.«

Einmal, da habe ich mein Hinter­grund­bild geän­dert

  • 8 years ago veröffentlicht
  • Erwartete Lesezeit: 00:32 min

Norma­ler­weise benutze ich nur selbst gemachte Fotos als Hinter­grund­bil­der auf meinen Compu­tern. Gestern Abend jedoch fand ich über Matt­hias' soup.io einen Blog­post eines Filme­ma­chers, in dem dieser beschreibt, wie er die Hinter­grund­be­leuch­tung eini­ger iPads als Licht­quelle für ein Shoo­ting genutzt hat. Die dabei entstan­de­nen Aufnah­men haben mich so begeis­tert, dass ich kurzer­hand eine auswählte, welche nun meinen Desktop ziert.

[img src="3–180×180"]

 

Herbst­play­lis­ten

  • 8 years ago veröffentlicht
  • Erwartete Lesezeit: 00:41 min

Erst wollte ich eine eigene Herbst­play­liste machen und online stel­len, doch hat dazu zum rich­ti­gen Zeit­punkt die nötige Muse gefehlt. Darum gibt es also keine Mean­de­ring Soul Herbst­play­liste, dafür eine Herbst­play­lis­ten­emp­feh­lung.

Die dies­jäh­rige Herbst­play­liste von meinem aller­liebs­ten Lieb­lings­mu­sik­blog: Autumn leaves, autumn stays: Fuel/Friends Fall 2010 Mix

Diese tollen Daytrot­ter Sessi­ons:



Und schließ­lich und endlich und sowieso und über­haupt: Herbst­play­list I: Feist – So Sorry
 

Manuel

  • 8 years ago veröffentlicht
  • Erwartete Lesezeit: 02:15 min

Er hatte die Blät­ter wieder auf den Tisch gewor­fen, unacht­sam, Knicke provo­zie­rend. Viel­leicht sollte er einfach erst­mal raus gehen, ein, zwei, drei Mal um den Block laufen, atmen und die fünf Seiten dann noch einmal lesen. Das kann sie doch nicht so meinen.

Doch Marie meinte jedes Wort in dem Brief, bis auf eines. Liebe. Die meinte sie nicht mehr. Sie hatte versucht, über viele Absätze hinweg, zu erklä­ren, warum, zu erklä­ren, was fehlt und insbe­son­dere zu erklä­ren, was ist und was blei­ben sollte.

Manuel hatte alles verstan­den bis auf diese eine Sache. Sie waren doch so glück­lich gewe­sen. (Ich war glück­lich Manuel, ich bin glück­lich, ich will mit dir weiter­hin glück­lich sein.) Warum, wie konnte, wie will Marie glück­lich mit ihm sein, wenn sie nicht mehr mit ihm sein will? Er versuchte zu verste­hen. (Du hast mich immer verstan­den, und wenn du mal nicht wuss­test, was zu tun ist, oder wie du helfen kannst, hast du trotz­dem nicht aufge­ge­ben, sondern versucht eine Lösung zu finden.) Dies­mal verstand er nicht. Dieses eine Mal verstand Manuel Marie nicht. Nicht weil er nicht gekonnt hätte, nein, er wollte nicht. Er wollte nicht, dass sie aus seinem Leben ging. Hätte er doch nur etwas weni­ger zwischen den Zeilen gele­sen.

(Die Haupt­folge meines Entschlus­ses hast du sicher schon — wie immer — heraus gele­sen, doch sollst du, falsch, musst du wissen, dass ich dich nicht loslas­sen können werde, so sehr ich es zu wohl unser beider Wohl eigent­lich sollte.) Da war sie, diese eine Stelle, kurz vorm Ende der vier­ten Seite, die Manuel beharr­lich über­le­sen hatte. Doch genau dort war die Stelle, an der es Marie nahezu gelun­gen war zu schrei­ben, was sie wollte. Dass sie ihn nicht verlie­ren wollte, aber große Angst davor hatte, weil sie sah, wie er sich verän­derte, stand nicht darin. Marie hatte die Hoff­nung, dass er das recht­zei­tig merken würde, wenn nicht, würde sie warten, verges­sen war keine Option.

(Ich werde nicht aufhö­ren können, an dich zu denken und mir regel­mä­ßig sinn­los Sorgen zu machen. Nicht mal, wenn du mich genau darum bitten soll­test. Es geht einfach nicht.)

 

Novem­ber­son­nen­schein

  • 8 years ago veröffentlicht
  • Erwartete Lesezeit: 00:50 min

Wenn die tage trüber werden,
Werde ich dich nicht mehr so gut erken­nen.
Viel­leicht siehst du mich
Wenn ich nach dir suche.
Viel­leicht hältst du mich,
Wenn ich dich streife.

Die nächte sind wie immer unnah­bar fern
Und zugleich beängs­ti­gend nah.
Nirgendwo sonst kann man besser selbst sein,
Als zu zweit allein bei nacht.
Immer dann wenn die nacht bei uns ist,
Immer dann bin ich nicht allein.

Am morgen dann der blick von dir.
Du fragst, worüber ich sinniere. ich könnt es dir nicht sagen
Wenn ich es wüsste.
Ich kann dir nichts sagen,
Weil du es schon weist.

Wenn die tage trüber werden,
Werden wir uns dann noch kennen?
Viel­leicht siehst du mich
Wenn ich nach dir suche.
Viel­leicht hältst du mich,
Wenn ich dich streife.

Mit etwas glück
Sehen wir uns wieder.
Im früh­ling viel­leicht.
Da passiert sowas.

 

Fünf Fragen

  • 8 years ago veröffentlicht
  • Erwartete Lesezeit: 00:08 min

  1. Darfst du mich anfas­sen?

  2. Darfst du dumme Fragen stel­len?

  3. Darfst du auf der Straße tanzen?

  4. Darfst du einfach so lachen?

  5. Darf ich auch?

 

Honey and the Moon

  • 8 years ago veröffentlicht
  • Erwartete Lesezeit: 00:14 min

[youtube width="425" height="32"]http://www.youtube.com/watch?v=3b_8fSr1YHs[/youtube]

But right now ever­y­thing you want is wrong
And right now all your dreams are waking up,
Right now I wish I could follow you
To the shores of free­dom.
 

Video Killed The Radio Star

  • 8 years ago veröffentlicht
  • Erwartete Lesezeit: 01:17 min

Es gibt Musik­vi­deos. Früher gabs sogar in diesem Fern­se­hen mal Sender, die eigens dafür geschaf­fen wurden, Musik­vi­deos zu zeigen. Der erste davon wurde mit dem Lied hier 1980 gest­ar­tet. Geschichte. Die Fern­seh­sen­der gibts noch. Irgend­wie zumin­dest. Fehlt ab und an nicht mehr viel für diese hübschen klei­nen „Dauer­wer­be­sen­dung“-Eckein­blen­dun­gen. Wiede­mauch­sei, es ist ja nicht so, dass es keine Musik­vi­deo­wie­der­ga­be­platt­form mehr gibt, weil die dafür gegrün­de­ten Tele­me­di­en­an­stal­ten sich nicht mehr dafür verant­wort­lich fühlen. Ganz im Gegen­teil.

Worauf will ich eigent­lich hinaus? Auf tolle Musik­vi­deos, die es ohne das Heim­com­pu­ter­zeit­al­ter, Inter­net, das WWW und schließ­lich und endlich YouTube wohl nie so gege­ben hätte. Auf was denn sonst.

Angu­cken. Mögen. Glück­lich­sein.

Sofort.

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=43H4lUb­fJMM[/youtube]

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=S_oLCJIYOVU[/youtube]

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=EEyCm6OOkOY[/youtube]

 

Jetzt nicht.

  • 8 years ago veröffentlicht
  • Erwartete Lesezeit: 01:39 min

Ich liege auf der Couch und versu­che gegen meinen Kopf zu gewin­nen. Im Versu­chen war ich schon immer groß. Fast so groß, wie im nicht schaf­fen. Schei­tern, eine Lebens­form? Zumin­dest keine empfeh­lens­werte.

Nun liege ich hier seit fast vier Stun­den, nahezu regungs­los, und Du hast immer noch kein Wort gesagt. Sitzt einfach neben mir, auf dem klei­nen, schma­len Eckchen, in das du verdrängt wurdest, und wartest. Dafür bin ich dir dank­bar. Auch für die kurzen Mittei­lun­gen, welche du gele­gent­lich so leise wie möglich von meinem Handy absen­dest. „Jetzt nicht.“ steht darin, in diver­sen Varia­tio­nen.

Ab und an spüre ich, wie dein Blick über mich schweift, spüre wie Du meine stabile äußere Hülle beob­ach­test. Du siehst diese Hülle nicht. Deswe­gen darfst Du hier sein. Bei mir. Jetzt.

In diesem Augen­blick jedoch beob­ach­test du nicht. Daher merkst du auch nicht, wie sich mein Gesichts­aus­druck schlag­ar­tig verän­dert. Ich will etwas sagen. Diese Ruhe zu zerschnei­den, unsere Ruhe zu zerschnei­den schaffe ich aber nicht. Dafür bin ich zu schwach. Doch Du enttäuschst mich nicht. Du greifst sanft meine Hand und gibst mir Kraft. Kraft zu erklä­ren warum alles so kompli­ziert gewor­den ist. Kraft, die wich­ti­gen Fragen zu stel­len.

Du bist da. Du hörst zu. Du gibst nie auf, Antwor­ten zu finden.

Der Handyakku hat mitt­ler­weile seinen Geist aufge­ge­ben. Die Außen­welt ist unwich­tig. Wir müssen uns erst­mal die Welt erklä­ren.

 

Revo­lu­tion 9

  • 8 years ago veröffentlicht
  • Erwartete Lesezeit: 01:05 min

Es gibt Unmen­gen Lieder, von denen ich gerne wüsste, wie sie entstan­den sind. Einige weni­ger, von denen mich nicht nur die Entste­hungs­ge­schichte inter­es­sie­ren würde, sondern auch die Frage, warum es so veröf­fent­licht wurde, wie es gesche­hen ist (Album, B-Seite, etc).

Von all diesen, doch immer noch – in Anbe­tracht der von der Gesamtan­zahl aller Lieder rela­tiv klei­nen Anzahl mir bekann­ten – recht vielen Titel bleibt eines immer wieder hängen. Eines dieser Kunst­werke, von denen man gar nicht so rich­tig sagen kann, ob das nun ein Lied ist, oder nur eine Audio­auf­nahme.

Ich wüsste nicht, bei welchem Titel des soge­nann­ten weißen Albums der Beatles ich mich öfter warum gefragt habe. Ich weiß nur, dass ich nie aufhö­ren werde.

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=HQal-lJrSLI[/youtube]

(Inter­essant übri­gens, was passiert, wenn man es einfach mal umdreht. Könnte man auch wieder viel rein­in­ter­pre­tie­ren. Kann man aber auch lassen.)

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=I15gCBZv1pc[/youtube]

 

No Surpri­ses

  • 8 years ago veröffentlicht
  • Erwartete Lesezeit: 00:06 min

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=sXKDL6WD9CQ[/youtube]

No alarms and no surpri­ses.
Silent.
Silent.
 

Herbst­ge­flüs­ter

  • 8 years ago veröffentlicht
  • Erwartete Lesezeit: 01:45 min

Gerade eben noch war die Stadt da. Laut, dreckig, unnach­gie­big. Die Straße war über­voll. Dann wech­selte die Ampel­schal­tung und brachte die Blech­la­wine für einen Augen­blick zum stehen. Mit ihr blieb für mich die ganze Welt stehen. Wegen dir. Ich hatte kaum einen Fuß auf die Straße gesetzt, da entdeckte ich dich auf der ande­ren Seite, ebenso weit voran­ge­kom­men bei dem Stra­ßen­über­que­rungs­vor­ha­ben. Deine grünen Augen sahen mich unver­wandt an. Dein Schal wirbelte im Wind, ein paar kleine goldene Blät­ter hatten sich darin verfan­gen. So wie ich mich in dir.

Zeit verging. Das war nicht zu leug­nen. Doch war es auch nicht spür­bar. Ich war so erfüllt von deiner Erschei­nung, dass mich nichts ande­res mehr erreichte. Der viel­leicht letzte blaue Himmel für die nächs­ten Wochen ging genauso an mir vorbei, wie die eigent­li­chen Besit­zer der Straße, welche diese schon seit einer Ewig­keit wieder verein­nahmt hatten. Abge­se­hen von einem klei­nen Fleck in der Mitte.

Du warst stehen geblie­ben. Direkt vor mir. Stan­dest einfach schwei­gend mit deinem forschen­den Blick da und hast mich ange­lä­chelt. Ich wünschte mir nichts sehn­li­cher, als mein inne­res nach außen, zu dir, zu lassen. Doch es ging nicht. Meine Hand­lungs­fä­hig­keit war schein­bar gleich zusam­men mit dem Herz aus der Hose gerutscht und lag jetzt irgendwo gut gepresst unter der rollen­den Masse.

Bei der nächs­ten Grün­phase hast du meine Hand genom­men und bist einfach losge­lau­fen. Losge­las­sen hast du nicht mehr.

 

Wer weiß schon, was das alles bedeu­tet.

  • 8 years ago veröffentlicht
  • Erwartete Lesezeit: 01:09 min

Hast du dich nicht auch schon unzähl­bar oft gefragt, ob man wirk­lich gleich­zei­tig lachen, weinen, etwas wollen und unter keinen Umstän­den wollen kann? Ich schon. Inzwi­schen frage ich mich das nicht mehr. Inzwi­schen stelle ich regel­mä­ßig fest, dass es geht. Stelle regel­mä­ßig fest, dass Gefühle nicht mal annäh­rend stabil sind. Trenn­schärfe ist eben Defi­ni­ti­ons­sa­che und vor allem höchst wissen­schaft­lich und Gefühle sind zwar viel­leicht eingrenz­bar, aber lange nicht defi­nier­bar und erst recht nicht wissen­schaft­lich.
Ich brau­che Musik. Und Bücher. Und den Duft von Früh­lings­gras und Herbst­laub und heißer Scho­ko­lade. Mit Schnee­flo­cken am Fens­ter. Alles auf einmal.
Erzähl mir eine Geschichte.

Und ich hör noch wie ich sag, das warst nicht du. Ich glaub die Frau im Auto warst nicht du. Du nicht, du nicht, du nicht, nicht du.

Wir sind Helden – Meine Freun­din war im Koma und alles, was sie mir mitge­bracht hat, war dieses lausige T-Shirt

 

Time Honou­red Tradi­tion

  • 8 years ago veröffentlicht
  • Erwartete Lesezeit: 01:24 min

Ankom­men hat sehr viel mit der rela­ti­ven Nähe von Menschen zu tun. Man kann nicht wirk­lich ankom­men an Orten, an denen man nieman­den kennt. Ankom­men kann man nur da, wo Menschen in der Nähe sind. Manche Menschen können weiter weg sein als andere um trotz­dem rela­tiv nah zu sein. Es ist ja selten wirk­lich wich­tig, wie weit weg jemand in dieser Welt da drau­ßen ist. Wich­tig ist, wie weit weg der Mensch ist, wenn man ihn braucht. Und was nötig ist, um die jewei­lige Entfer­nung zu über­win­den.

Manch­mal reicht digi­ta­ler Text. Manch­mal sogar analog geschrie­be­ner. Fast immer können Stim­men helfen. Egal ob nun am Tele­fon oder direkt oder auch nur im Kopf beim Lesen von Text.

Ankom­men hat sehr wenig mit der Umge­bung zu tun. Man kann über­all ankom­men. Man kann auch über­all schnell und leicht ankom­men. Wenn man weiß, dass jemand da ist, wenn man jeman­den brau­chen sollte. Egal wann. Egal für was.

Losge­hen hat sehr wenig mit der rela­ti­ven Nähe von Menschen zu tun. Die verän­dert sich zwar schein­bar, doch eigent­lich bleibt sie gleich. Eigent­lich gibt es dafür auch ein einzi­ges Wort: Freund­schaft.

Lass uns Freunde blei­ben.

Sollte man öfter sagen.

Und schaf­fen.

 

Brief an M

  • 8 years ago veröffentlicht
  • Erwartete Lesezeit: 01:39 min

Liebe M.,

Drei Tage ist es her, seit­dem du in den Zug gestie­gen bist. Wenn ich die Augen schließe, kann ich noch die Rück­lich­ter sehen. Ich finde, Verab­schie­dun­gen wären um eini­ges einfa­cher, wenn man nicht die Rück­lich­ter sehen könnte. Rück­lich­ter haben immer so etwas melan­cho­li­sches.

Du warst nie nur irgend­wer. Nie nur einfach da. Aber du warst da. Zumin­dest rück­bli­ckend betrach­tet fast immer. Wenn du mal nicht da warst lag das viel­leicht auch eher an mir als an dir. Ich gebe zu, es ist nicht immer einfach mich zu kennen, mich viel­leicht sogar mögen zu wollen. Doch du hast mir immer ein Zuhau­se­ge­fühl gege­ben. Voll­kom­men egal wo ich war, wenn du in der Nähe warst, konnte ich mich sicher fühlen.
Jetzt bist du bald weg.
Nicht rich­tig weg natür­lich. Du wirst nie rich­tig weg sein können. Mein Herz wird dich nicht mehr loslas­sen.
Die Leute sagen, es wird einfa­cher. Die Leute sagen, man wird neue Menschen kennen lernen. Viel­leicht haben sie ja recht. Bestimmt haben sie recht. Doch wer könnte schon verste­hen, warum du fehlen wirst? Wer könnte uns verste­hen? Kapi­tän Nemo könnte even­tu­ell. Doch den gibt es nicht.
Was bleibt?
Das wich­tigste. Das schönste.
Ich weiß, dass du blei­ben wirst. Denn dich zu verges­sen würde bedeu­ten, fast alles zu verges­sen, was wirk­lich wich­tig war.

Du fehlst, der Stadt viel­leicht sogar noch etwas mehr als mir,

e

 

Fünf Fragen

  • 8 years ago veröffentlicht
  • Erwartete Lesezeit: 00:18 min

  1. Wieso ist das Leben ande­rer Menschen inter­essan­ter als das eigene?

  2. Warum ist das Meer in der Erin­ne­rung immer Blau?

  3. Wer trifft die Entschei­dun­gen, die man nicht selbst tref­fen kann?

  4. Wie vielen Menschen liegt daran, andere wahr­haft glück­lich zu machen?

  5. Was ist Glück?