meandering soul

»Am Ende kommt meist sowas Absurdes wie ewige Liebe.«

Du

Viel­leicht hätte ich viel früher reagie­ren sollen und mich nicht in Dein Muster, in Deine Pläne, in Dein Leben basteln lassen sollen. Aber ich musste ja unbe­dingt wieder bis zum aller­letz­ten Atem­zug an das Gute im Menschen, an das Gute in Dir glau­ben. Doch Du scheinst dich dafür über­haupt nicht zu inter­es­sie­ren. Du stellst dich als das Opfer dar. Du siehst nicht, wie sehr Du verletzt. Du willst nicht einse­hen, dass Deine Taten auch Konse­quen­zen haben. Du bist einer dieser Menschen, die immer von sich behaup­ten, sie seien da, die es aber im Endef­fekt nie sind, die immer nur erwar­ten, dass jeder bedin­gungs­los und ohne zu hinter­fra­gen ihre Hand­lun­gen und Meinun­gen versteht und akzep­tiert. Das funk­tio­niert aber nicht. So funk­tio­niert dieses Leben einfach nicht. Ich weiß auch noch nicht so genau, wie dieses Leben funk­tio­nie­ren soll, doch ich bin mir sicher, dass Dein Plan davon aus einem Fanta­sy­ro­man geklaut ist und nichts, bis auf das Papier, auf dem er geschrie­ben steht, mit dieser unser aller Reali­tät gemein­sam hat.

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