Archive for March, 2011

Sun! Sun! Sun!

Mar 29 2011 Published by eFrane under Music

  • Florence and The Machine – Cosmic Love
  • Mumm-Ra – She’s Got You High
  • Stereolab – Daisy Click Clack
  • Kate Nash – Skeleton Song
  • Telepathe – So Fine
  • Spoon – Back To Life
  • The Bloody Beetroots – Second Streets Have No Name
  • Finley Quaye & William Orbit – Dice
  • Hard-Fi – Little Angel
  • The Maccabees – About Your Dress
  • Good Shoes – Things To Make And Do

(Und sowieso und überhaupt Noah and The Whale.)

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Mar 20 2011 Published by eFrane under Music

And in the end the love you take is equal to the love you make.

The Beatles – The End

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Alt Köpenick

Mar 18 2011 Published by eFrane under Sunshine on a rainy day

Es ist an der Zeit, Bilder ihre Geschichten erzählen zu lassen. Es ist an der Zeit, sich fallen zu lassen in der Dunkelheit um von den Lichtflecken der Zivilisation festgehalten zu werden. Es ist an der Zeit, mit offenen Augen zu träumen.

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Am Rand

Mar 17 2011 Published by eFrane under Fiction,Prose

Ich weiß, dass es nicht einfach wird. Wahrscheinlich wird es viel zu oft Missverständnisse geben und Streits. Solche von der “ach komm, das war blöd”-Sorte. Trotzdem möchte ich, dass es funktioniert.

Du lebst immer alles so leicht vor dich hin, stellst viel zu viele Fragen mit deinen Augen für die du die Worte nicht findest und hoffst, dass irgendwer kommen wird und dir die Welt erklärt. Da bist du an den falschen geraten. Welt erklären ist langweilig. Du selbst müsstest am Besten wissen, dass Herz erklären das einzig wichtige im Leben ist. Herzen verstehen heißt ein bisschen an der Oberfläche vom großen Ganzen zu kratzen, ein paar Krümel vom Sinn des Lebens aufzuheben und ein klein wenig von dem lernen zu können, was wirklich zählt.

Alles Kitsch. Klar. Du hast vollkommen recht. Das ist alles Kitsch. Doch was wäre denn, wenn kein Kitsch mehr wäre? Am Rande des Wahnsinns würden wir sehr schnell landen, ohne Kitsch. Darum lieber schön flauschig einwickeln und noch mit ein bisschen Glitzer verzieren. Zu viel Kitsch ist nie schädlich. Erst recht nicht, wenn man den Kopf mal Kopf sein lässt.

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Das Café

Mar 10 2011 Published by eFrane under Fiction,Prose

Das Café war überfüllt. Die Luft stickig, durchsetzt von dem Geruch frisch aufgebrühten Tees. Es war eines dieser neumodischen, hippen Cafés. Der lange Schlauch eines Raumes teilte sich ein in den Sofabereich hinten und ein paar wenige Kaffeetische mit einer kleinen, aber doch zentralen Kaffeetheke. Profiliert hatte sich dieses Café insbesondere durch die Tatsache, dass es dort keinen Kaffee zu kaufen gab. Nur Kakao und Tee. Und Kekse.
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Wenn ich mal groß bin, möchte ich…

Mar 08 2011 Published by eFrane under Sunshine on a rainy day

  • …mich noch immer an meinen ersten Kuss erinnern.
  • …nicht vergessen, wie schön es ist, barfuss zu laufen.
  • …wissen, was Liebe ist.
  • …noch lange nicht erwachsen sein.
  • …nicht aufhören, Fragen zu stellen.
  • …nicht aufhören, Antworten zu suchen.
  • …glücklich sein.
  • …immer die richtigen Worte finden.
  • …mehr träumen.
  • …noch nicht alle Fehler gemacht haben.
  • …mehr finden und weniger suchen.
  • …möglichst nur noch Tränen aus Freude haben.

Aber eigentlich will ich gar nicht groß werden. Nur, wenn ich dann fliegen kann.

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Heimat

Mar 07 2011 Published by eFrane under Sunshine on a rainy day

Es gibt Momente, in denen man einfach nicht da sein kann, wo man sein sollte. Alles im Körper, angeführt vom Herzen, sehnt sich nach einem anderen Ort. Nach einem Ort, an dem man nicht Fehl am Platze oder zumindest leicht deplatziert sondern genau richtig und sehr von Nöten ist.

Ich glaube man nennt diesen Ort Heimat. Doch was ist eigentlich Heimat? Was ist Heimatgefühl? Heißt das, nicht wegzuwollen, oder heißt es, immer wieder hinzuwollen?

Ich suche eine Heimat. Eine, in und mit der ich mich wohlfühle. Keinen bestimmten Ort. Orte gibt es genügend, die die nötige Herzwärme spenden können. Menschen sind es auch nicht, denn diese sind ja wie bekannt immer genau so weit entfernt, wie die Beziehung zu ihnen es bedingt. Ich weiß nicht, was fehlt, aber es fehlt etwas.

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