meandering soul

»Am Ende kommt meist sowas Absurdes wie ewige Liebe.«

Etwas Kopf­kino

  • 7 years ago veröffentlicht
  • Erwartete Lesezeit: 00:57 min

Einfach nur hinse­hen. Ihr zuse­hen wie sie redet, gesti­ku­liert, ihre Augen verfol­gen, rotbraune, Geschich­ten erzäh­lende Augen, den ein oder ande­ren Moment an ihrem bezau­bern­den Lächeln hängen­blei­ben, beob­ach­ten, wie sie sich die Haare aus dem Gesicht streift, anfängt einen Zopf daraus zu machen und dann doch wieder den halb gebun­de­nen Zopf aufmacht und das Haar wild nach hinten wirft. Mit einer dennoch fast unsicht­ba­ren Kopf­be­we­gung. Brünett, aber ein rela­tiv helles brünett, schul­ter­lange, glatte Haare, perfekt symme­tri­sches Gesicht, etwas zu dünne Arme für die Größe der Hände, die sie aber mit solcher Leich­tig­keit bewegt, dass es nur posi­tiv auffällt. Dezent im gesam­ten Verhal­ten und doch so viel Glück und Eupho­rie ausstrah­lend.

In einem Wort: Schön.