Archive for the 'Stuff' Category

Pilgerfahrten sind gar nicht so Mittelalter

Nov 16 2011 Published by eFrane under Stuff

Was wir tun sollten: An die Küste Frankreichs pilgern, aus dem örtlich in rauhen Mengen vorhandenem Holz große Boote bauen, über den großen Teich fahren und gemeinsam etwas gegen das hier tun.

Was wir wie immer tun werden: Nichts. Ist ja nicht weiter schlimm.

Und Kondome verschlimmern ja schließlich auch das Aids-Problem.

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Broken Social Scene.

Nov 13 2011 Published by eFrane under Stuff

Broken Social Everything.

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Meine Name ist nicht deine Entscheidung

Aug 07 2011 Published by eFrane under Stuff

Ich habe heute im Laufe des Tages mehrere Verweise auf mynameis.me gesehen, zuletzt in einem Google+-Post (Wie schreibt man das mit sinnvoller Zeichensetzung?), der den, typisch zur gerade mal wieder in Mode gekommenen Fuck yeah-Memmaschinerie, Tumblelog fuckyeahpseudonyms, welches jeden dazu einlädt, seine Meinung zum Klarnamen/Pseudonym-Zwang im Internet zu vermelden.

Nunja. Vor einigen Tagen habe ich mich bei Pottermore registriert. Dort wurde ich mit einer der wohl restriktivsten Lösungen zu diesem ganzen Problem konfrontiert: Das System vergibt die Nutzernamen. Die durchaus einleuchtende Erklärung, die dort dazu abgegeben wurde, lautete ungefähr “Wir machen das zum Schutz der Kinder.” Jetzt kann man sich natürlich fragen, inwiefern ein Name wie PhoenixMagic80 Menschen, die es auf den Schaden oder das Verletzen anderer in jeglicher Form abgesehen haben, von diesem Vorhaben abhalten wird. Ich möchte behaupten gar nicht. Da könnte man auch gerade an dieser Stelle wunderschön aus Harry Potter zitieren:

Die Angst vor einem Namen macht nur noch größere Angst vor der Sache selbst.

(J. K. Rowling – Harry Potter, in diverse Bänden)

Ich persönlich habe seit Jahren ein Pseudonym (eFrane) in weiten Teilen des Internets, habe aber auf bestimmten Plattformen schon immer meinen Klarnamen angegeben. Mittlerweile ist es für niemanden, der wirklich wissen will, wer sich hinter diesen fünf Buchstaben verbirgt, mehr ein Problem, dem auf den Grund zu gehen. Das stört mich auch nicht. Trotzdem finde ich es wichtig, dass jedem Mensch die freie Wahl darüber gelassen wird, wie er sich nennt. Die Tatsache, dass wir bei der Geburt einen Namen kriegen, bedeutet ja nicht, dass wir mit diesem Namen unser ganzes Leben verbringen müssen.

Was mich an der momentanen Richtung der Debatte stört, ist die Fokussierung auf das Internet. In leicht abgewandelter Form könnte man obiges Zitat hernehmen: “Die Angst vor einem Medium macht nur noch größere Angst vor dem Problem selbst.” – Und wir haben Angst vor diesem Medium. Ich nicht, und viele andere in meinem Umfeld auch nicht, wahrscheinlich fast keiner, der sich jetzt – egal ob auf mynameis.me oder auf fuckyeahpseudonyms oder sonst irgendwo in diesem Kommunikationskonglomerat – zu diesem Thema äußern wird, aber trotz allem bleiben da eine ganze Menge Menschen übrig, die sehr offensichtlich in irgendeiner Form Angst vor diesem Medium haben. Doch eigentlich sollten sie Angst vor dem haben, was daraus entstehen kann. Das Internet ist, ich twitterte so etwas in der Art vor einer Weile schon mal, gewissermaßen das moderne Forum Romanum. Hier werden die tagesaktuellen Themen diskutiert, hier kann man mitreden, hier beginnt Veränderung. Und ab und an kommt solch eine Veränderung eben an einen Punkt, wo sie aus dem Digitalen heraus in das Analoge geholt werden muss. Ich glaube, in Bezug auf die frei Wahl des eigenen Namens sind wir im Grunde schon lange an diesem Punkt vorbei.

Es ist wichtig, festzuhalten, dass es gute Gründe gibt, irgendwo in der Gesellschaft nicht mit dem Namen aufzutreten, der einem gegeben wurde. Tatsache ist aber auch, dass viele dieser Gründe wegfallen würden, wenn es – was meiner Ansicht nach sowohl eine notwendige Bedingung als auch Folge freierer Namenspolitik wäre – mehr Toleranz und Akzeptanz untereinander gäbe.

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Only the good die young

Jul 23 2011 Published by eFrane under Stuff

Es gibt Situationen, in denen man nicht wirklich sprachlos, sondern eher innerlich so sehr aufgewühlt ist, dass es schwer fällt einen klaren Gedanken zu fassen. Gerade eben las ich auf Facebook “Eine Schweigeminute für Amy Winehouse”. Wie das so ist, wenn man quasi im Internet groß geworden ist, fragte ich kurzerhand Google, auch wenn etwas in mir drin schon ahnte, was ich dann sehen würde, war und bin ich durch die Nachricht gelinde gesagt zerrüttet.

Amy Winehouse war eine der großen. Da braucht es gar nicht viele Worte für, und falls doch, bin ich sicher nicht derjenige, der sie finden oder aussprechen kann.

Es gibt in diesem Zusammenhang, wie auch in dem anderer aktueller Ereignisse, eine Seite an all diesen sonst oft sehr wunderbaren sozialen Netzwerken, die ich nicht mag. Es ist immer, wie ein Stich mit dem Messer. Tausende und abertausende Menschen denken, sie würden am Besten in Worte fassen können, was keiner in Worte fassen kann oder müssten noch diese oder jene neue schreckliche Erkenntnis beitragen oder, auch höchst beliebt, wie immer mehr als nur zu früh anfangen, grauenvoll flache Witze über tragische Ereignisse zu machen. Wir können nicht ändern, was passiert, aber wir können wenigstens versuchen uns angemessen zu verhalten. Zu dieser Angemessenheit gehört in fundamentaler Weise, dass man keine Witze macht, wenn Menschen ihr Leben lassen mussten. Ich will damit nicht sagen, dass man immer trauernd da sitzen sollte und den ganzen Tag nur “Ach, wie schlimm doch alles ist auf der Welt” jammert. Ganz bestimmt nicht. Das ändert nichts. Doch für manche wäre schon das ein Fortschritt.

All diese tollen Sätze, die tagein tagaus durch die Timeline wandern, all diese Versprechen an eine bessere Welt, wollen wir die nicht langsam mal einlösen und die Welt die wir haben als Ausgangspunkt für eine Zukunft nehmen, in der solche Attentate, wie die in Norwegen nicht nicht passieren werden, weil das Überwachungskonzept des Systems sie verhindert, sondern nicht passieren werden, weil die Menschen zufrieden mit ihrer Situation sind, weil sie keinen Grund haben. Aber bis wir auch nur nahe an den Punkt kommen, ab dem sich etwas ändern könnte, werden wohl leider noch viele “Das gefällt mir” und noch viel mehr sinnlose Phrasen und unqualifizierte Kommentare wie zu Else Buschheuers Auslösermitteilung für diesen Text hier über die Nachrichtenkanäle der schönen neuen Medien laufen.

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Kleider machen Leute

May 01 2011 Published by eFrane under Stuff

Diese Welt dort draußen ist, auch wenn das nicht so sein sollte, der Heteronormativität unterlegen. Da wird Mann komisch angesehen, wenn die Hose zu eng ist, oder das Shirt zu viel Schulter zeigt und Frau noch viel komischer, wenn sie kurze Haare hat oder gar nie in ihrem Leben mit einem Rock gesehen wird. Warum tun wir uns das an? Also nein, warum tut ihr euch das an?

Ich finde das – an dieser Stelle ist die Wahl des Wortes zu entschuldigen – bescheuert. Und das ist noch zaghaft formuliert. Alle Welt redet von Offenheit und Toleranz und Integration und all dem, was da sonst noch aus zugehöriger Schublade kommt und keiner macht es. Natürlich, hier und da gibt es ein paar Ausnahmen, doch die haben heute genauso damit zu kämpfen, von der Gesellschaft akzeptiert zu werden, wie eh und je.

Lieber Leser,

Du glaubst also, Du bist heterosexuell und damit deiner Ansicht nach ein Normalbürger dieser Gesellschaft? Bist Du dir sicher? Mach doch dir zu liebe mal folgendes kleines Experiment: Schalte deinen Kopf aus und höre auf deinen Körper, wenn du mit dir sympathischen Menschen unterwegs bist. Ich lasse hier ganz bewusst jegliche Geschlechtsbestimmung weg. Mit etwas Geduld und Wille (vor allem Wille) wirst Du verstehen können, warum.

Männer die Frauenklamotten oder zumindest Kleidungsstücke, die aussehen, wie Frauenklamotten, tragen, werden schief angesehen. Fast so schief, wie Menschen, die auf offener Straße einen Apfel essen, wie kann man nur, ist ja gesund, aber das tut hier nichts zur Sache. Frauen dagegen, die Männerklamotten tragen, werden höchstens als Karrierefrauen betitelt. Nun ist Karrierefrau alles andere als ein nettes Beiwort, im Grunde ist das genau einer dieser Punkte, der zwischen realer Gleichstellung in der Gesellschaft und dem aktuellen Zustand liegt, doch es ist immerhin schon eine gewisse Form von Akzeptanz. Als Mann kann man dagegen sicher sein, dass man von jedem zweiten Mensch, der einem auf der Straße begegnet, als schwul wahrgenommen wird. Nicht aufzuhören ist im Grunde die einzige Möglichkeit. Sich bewusst dafür zu entscheiden Dinge zu tun, die das Umfeld dazu bewegen zu reden. Denn wenn sie reden, fangen sie an ein bisschen nachzudenken. Vielleicht nicht gleich in die richtige Richtung von Toleranz und Akzeptanz, aber sie werden damit konfrontiert und müssen sich, weil sie zu arrogant sind uns einfach zu ignorieren, damit auseinandersetzen. Und das ist doch schon mal etwas.

Aus diesem Grund mag ich zum Beispiel das Modelabel Weekday. Wenn man zu Weekday geht und die Verkäufer dort nach etwas fragt, dann ist das letzte wonach sie schauen in der Regel, ob das Kleidungsstück jetzt gerade aus dem Jungs- oder dem Mädelsteil kommt. Da geht es einzig und allein um wohlfühlen. Sollte es so nicht auch außerhalb der Ladengrenzen sein?

Weiterlesen?!

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2010

Jan 01 2011 Published by eFrane under Stuff

gelesene Bücher:

  • Mia Bernstein – Erdbeerflecken
  • Georg Büchner – Leonce und Lena
  • Thomas Mann – Tod in Venedig
  • Chuck Palahniuk – Survivor
  • Johann Wolfgang von Goethe – Faust I
  • Elisabeth Rank – Und im Zweifel für dich selbst
  • Donna Tartt – The Secret History
  • Franz Kafka – Das Urteil
  • August Bebel – Charles Fourier. Sein Leben. Seine Werke.
  • Sun Tsu – Die Kunst des Krieges
  • Jorge W. Amado – Das Land der goldenen Früchte
  • Lewis Carrol – Alice’s Adventures in Wonderland and Through the Looking Glass
  • Oscar Wilde – The Picture of Dorian Gray
  • Thomas Vogel – Die letzte Geschichte des Miguel Torres da Silva
  • Cormac McCarthy – No Country for Old Men
  • John Stave – Stube und Küche
  • Oscar Wilde – The Importance of Being Earnest
  • Alan Alexander Milne – Winnie-the-Pooh
  • William Shakespeare – Romeo und Julia
  • Jonathan Tropper – How To Talk To A Widower
  • Heinrich Heine – Deutschland, ein Wintermärchen
  • Neil Gaiman – Smoke and Mirrors
  • Nicholas Sparks – The Notebook
  • David Nicholls – One Day
  • Thomas Morus – Utopia
  • Karl Otto Henseling – Am Ende des fossilen Zeitalters
  • Claudia Rusch – Aufbau Ost
  • Christa-Maria Zimmermann – Die Straße zwischen den Welten
  • Pablo Picasso – Über Kunst
  • Hermann Kant – Die Aula
  • Neil Gaiman – Coraline
  • John Green – Looking for Alaska
  • Jane Austen – Emma
  • Jane Austen – Sense and Sensibility
  • Francis Bacon – New Atlantis
  • David Nicholls – Starter for Ten
  • Albert Einstein/Sigmund Freud – Warum Krieg?
  • Hector Malot – Heimatlos

belaufene Städte:

  • Berlin
  • Hamburg
  • Dublin
  • Köln
  • Rom
  • Mainz
  • Kerkyra
  • Venedig
  • Stuttgart
  • Bad Kreuznach

genossene Bands:

  • Lambchop
  • Yo La Tengo
  • Get Well Soon
  • Wir sind Helden
  • Calexico
  • Broken Social Scene
  • Alexi Murdoch

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Fünf Fragen

Dec 01 2010 Published by eFrane under Stuff

  1. Woher kennen wir uns?
  2. Können wir uns leiden?
  3. Können wir uns meiden?
  4. Weshalb fühlt sich das so unwirklich an?
  5. Warum interessiert uns das?

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Immer diese Fragen.

Nov 30 2010 Published by eFrane under Stuff

Es kam ein Stöckchen geflogen. Von flugunfähig. Naja, es kam wohl eher mühsam daher gewatschelt. Wie ein Pinguin oder so. Wie dem auch sei. Acht Fragen hatte sie, Acht nicht ganz einfache. Ich hab mir Mühe gegeben beim Antworten:

Wie gut schätzt ihr eure Fähigkeit als Freund/in ein?

Ich kann manchmal ziemlich nervig sein. Ich bin auch ab und an durchaus sehr leicht reizbar. Trotzdem bin ich davon überzeugt ein guter Zuhörer zu sein und warten zu können und bereit zu sein, mich mit den Problemen meiner Freunde auseinander zu setzen und zu helfen, wenn ich es kann.
Soviel zum allgemeinen Teil. Im Subtext steht ja da meiner Auffassung nach auch noch die Frage nach Freund/in in einer Beziehung. Da wird es noch schwieriger. Eigentlich bin ich gerne da. Doch ich bin eben auch in gewisser Hinsicht Perfektionist. Das macht die ganze Sache nicht gerade einfacher. Ganz im Gegenteil, es frisst von innen auf. Ständig zu versuchen alles so gut wie möglich zu machen lässt in der Regel am Ende entweder nichts oder nur schlechtes geschehen. Kurz und gut: Ich glaube ein guter Freund sein zu können, vorausgesetzt, man ist bereit, sich auf meine Macken einzulassen.

Ohne was könntet ihr nicht leben?

Ohne Musik. Und ohne Bücher. Und ohne Musik in Büchern. Eigentlich müsste hier wohl das typische “ohne meine Freunde” stehen. Doch wenn ich alles in allem betrachte sind Freunde zwar unendlich wichtig, doch braucht man Freunde eben immer in unterschiedlicher Dosierung. Und auch ab und an nicht unbedingt als Menschen. Manchmal kann einem ein gutes Buch ein besserer Freund sein, als es ein echter je könnte. Manchmal gibt es Lieder, die viel mehr Schmerz aufnehmen können, als man es Menschen zumuten möchte. Doch irgendwie, irgendwie gehören ein paar Freunde schon auch zu dem dazu, ohne das ich nicht ich wäre.

Wie nah gehen euch Unglücksnachrichten (z. B. Erdbeben in Haiti)?

(Diese Fragen sind so kompliziert. Oder bin ich das?) Ich kann mich noch gut erinnern, wie ich damals, am 11. September 2001, vor dem Fernseher saß und nicht so recht wusste, was das alles zu bedeuten hat und warum und wieso und überhaupt alles. Das war ein einschneidendes Erlebnis. Seitdem bin ich aber scheinbar etwas “Katastrophenresistent” geworden. Keineswegs lassen mich derartige Ereignisse inzwischen kalt – wie könnten sie auch – geht es doch meist um viel zu viele unschuldige Menschenleben. Viel zu viel Leid, was häufig vorher, insbesondere aber auch danach, viel zu schlecht und unzureichend wahrgenommen wird und auf das die Staatengemeinde immer wieder mit den gleichen offensichtlich nicht wirksamen Hilfsaktionen reagiert. Es gibt nur eine Menschheit. Wir sollten langsam anfangen das einzusehen.

Euer absolutes Lieblingsbuch? Warum?

Ich habe kein absolutes Lieblingsbuch. Es gibt einfach zu viele tolle Bücher. Die meisten davon habe ich aller Wahrscheinlichkeit nach noch nicht einmal gelesen. Aber hier war ja implizit nach (einem) konkreten Buchtitel gefragt. Nun denn:

  • Christa Wolf – Kein Ort. Nirgends. Weil es die großartigste Beschreibung (un)erfüllter Wünsche ist, die ich kenne. Weil die Worte, die Sätze, die ganze Geschichte nie wieder aus dem Kopf geht, wenn sie einmal drin ist. Weil sie so real wirkt, das ihre Fiktivität nur äußerst schwer einsehbar ist.
  • Donna Tartt – The Secret History. (Weil.)
  • Mia Bernstein – Erdbeerflecken. Weil es schlicht und einfach wunderschöne, verzaubernde Kurzgeschichten sind. (Und weil.)

Engagiert ihr euch irgendwie (ehrenamtlich)?

Bedingt. Ich bin interessiert an fast allem und will ständig die Welt verändern, allein, es fehlt die Zeit. Häufig habe ich den Drang irgendwas zu tun, weil mich dieses oder jenes stört. Meist erstickt dieser Drang aber leider im Keim am Mangel einer Idee die mich sofort von ihrer Umsetzbarkeit und möglichst hohen Erfolgschance überzeugt. Wenn sich allerdings eine Gelegenheit ergibt, etwas zu tun, von dem ich überzeugt bin, dass es nicht im Winde verweht, ergreife ich diese in der Regel auch gerne.

Dein hilfreichster/bester/liebster Internet-Account?

Jemanden von der Sorte, den man lieber fragt, wo er noch keinen Account hat, anstatt ihn zu fragen, ob er denn bei diesem oder jenem Webdienst angemeldet wäre, nach seinem hilfreichsten/besten/liebsten Internet-Account zu fragen ist gewagt. Sehr gewagt.

Winter oder Sommer?

Herbst oder Frühling. Eigentlich. Also naja, alle Jahreszeiten haben so ihre guten und schönen Seiten und alle Jahreszeiten haben auch nervige, sehr unschöne Eigenschaften. Trotzdem: Frühling oder Herbst. Sommer und Winter sind keine Stadtjahreszeiten.

Wie verbringt ihr Weihnachten/Neujahr?

Weihnachten sicher mit der Familie, mal ein bisschen Ruhe finden. Silvester dann wie letztes Jahr schon mit (hoffentlich vielen) tollen Twitter-Menschen zusammen. (Schleichwerbung.)

Das wars. Nun zu dem zweiten Teil, der zu dieser Stöckchensache gehört. Auch wenn ich früher im Sportunterricht nie ein guter Werfer war machen wir jetzt hier Stöckchenweitwurf. Mit neuen Fragen:

  1. Was beobachtest du zuerst, wenn du jemanden kennen lernst?
  2. Bildschirmleser oder Ausdrucker?
  3. Was würdest du gerne ändern?
  4. Warum?
  5. Gibt es Filme, die du aus Prinzip nur im Kino gesehen hast/sehen würdest?
  6. Kannst du Fragen stellen ohne zu versuchen sie unterbewusst selbst zu beantworten?
  7. Wie stehst du zu der Idee von Wikileaks?
  8. Welche Probleme hättest du, wenn du in deiner gewohnten Umgebung für immer auf das Internet verzichten müsstest, sich sonst aber nichts ändern würde?

Und die Stöckchen fliegen an susealiaspaul, die herzprinzessin, einewiekeine und jede(n), der fangen kann (und will).

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Einhundert

Nov 11 2010 Published by eFrane under Stuff

Wie es wohl wäre, einfach mal komplett neu anzufangen. Es gibt Dinge, die brauchen mehr als 1000 Bilder. Fast alle großen Medien berichten dieser Tage über das Ende der 00-er Jahre. Einerseits reizt mich der Gedanke eines täglichen Blogbeitrages ungemein. Winter in dieser Stadt ist sowohl grauen- als auch wundervoll. Ich war noch mal draußen in diesem Schneeberlin und hab ein paar Bilder gemacht.

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Einmal, da habe ich mein Hintergrundbild geändert

Nov 07 2010 Published by eFrane under Stuff

Normalerweise benutze ich nur selbst gemachte Fotos als Hintergrundbilder auf meinen Computern. Gestern Abend jedoch fand ich über Matthias’ soup.io einen Blogpost eines Filmemachers, in dem dieser beschreibt, wie er die Hintergrundbeleuchtung einiger iPads als Lichtquelle für ein Shooting genutzt hat. Die dabei entstandenen Aufnahmen haben mich so begeistert, dass ich kurzerhand eine auswählte, welche nun meinen Desktop ziert.

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